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Nikodemus Werk-Qualitäts-Siegel

Am 12. Dezember 2006 wurde dem gesamten Haus Aja Textor-Goethe inkl. seinem ambulanten Dienst "Melissa"  in Anwesenheit der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und des Sozialdezernenten Uwe Becker erstmals die Urkunde für das  "Nikodemus-Werk-Qualitäts-Siegel" verliehen. Das Siegel umfasst alle Leistungsbereiche des Hauses (Pflege, Küche, Hauswirtschaft, ambulanter Dienst Melissa) und ist jeweils 3 Jahre lang gültig, es wird durch jährliche Überprüfungen überwacht und "aufgefrischt".

Nach der letzten 3-tägigen Begutachtung im Dezember 2015 durch zwei unabhängige Gutachter der Social-Cert GmbH wurde diese Auszeichnung zum 3. Mal in Folge vergeben.

Auszug aus dem Begutachtungsbericht

"(...) In den auditierten Situationen spiegeln sich die Werte, die in Leitbildern, Konzepten und Handlungsleitlinien gesetzt wurden, einschlägig wider. (...)
Zudem konnte in den visitierten Beobachtungssituationen erlebt und festgestellt werden, dass diese (in den schriftlichen Leitlinien) formulierten und durchgearbeiteten Gedanken in der alltäglichen realen Arbeit angekommen, ja in den Gewohnheitsleib übergegangen sind. Die Menschen, die im Haus Aja (inkl. Gartenhaus) leben und arbeiten, werden als Sinneswesen mit all ihren 12 Sinnen, mit ihrem persönlichen Schicksalsweg und als dreigliedrige Wesenheiten für wahr genommen und auf allen Ebenen auch angesprochen. Die Instrumente der kollegialen Beratung werden virtuos angewendet. (...) Auf allen Organisationsebenen, d.h. von den Küchen- und Hauswirtschaftshilfen, dem Pflegepersonal bis zu der Leitung konnte ein sehr hoher Grad an Verantwortung, Selbständigkeit und Reflexionsbereitschaft im Umgang mit den Aufgaben, sowie ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und individueller Herangehensweise im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie im Miteinander beobachtet werden. Eine einspringende Nachtpflegefachkraft nannte die Arbeit „im Paradies.“ Die Kunst der Validation – fast besser wie in jedem Fachbuch – die intuitiv angewandte Methodenvielfalt wird „filmreif“ praktiziert; gelebte Tischgemeinschaft im gehaltenen Rahmen durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lässt dem Gestaltungswillen statt dem Pflichtgefühl die Oberhand. Die Dokumentation ist qualitativ beschreibend.
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