Corona-News

Liebe Besucher*innen, liebe Angehörige,

zum 23. Januar hat die Hessische Landesregierung die Besuchsregelungen für Bewohner*innen von Pflegeheimen verschärft: Aus diesem Grund sind alle Besucher*innen gebeten, sich vor ihrem Besuch im jeweiligen Pflegebereich kurz an unserem Empfang anzumelden:

  • Besucher*innen müssen jetzt über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus verfügen und dieses auf Verlangen nachweisen. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein. Insofern bitten wir unsere Besucher*innen, ihre Besuche möglichst in die Zeit von 14-18 Uhr zu legen und sich unter Vorlage eines entsprechenden Nachweises an der Pforte in die ausliegenden Besucherlisten einzutragen oder sich dort kurz in die HAndhabung eines (kostenlosen) Antigen-Schnelltests einführen zu lassen.
  • Außerdem müssen Besucher*innen ab 23. Januar zu jeder Zeit eine FFP2-, KN95- oder N95-Maske ohne Ausatemventil tragen: entsprechende Masken sind für eine geringe Unkostenbeteiligung an der Pforte erhältlich.

Unabhängig davon  lässt das Hessische Sozialministerium derzeit für  Heimbewohner*innen  zweimal pro Woche Besuche von bis zu zwei Personen zu.
Für die Bewohner*innen im Pflegebereich Calendula gelten seit 20. Januar keine besonderen Besuchsbeschränkungen mehr, die Testergebnisse aller Bewohner*inen sind  wieder negativ.
Je nach Entwicklung der von der Regierung festgelegten Indikatoren (derzeit: Anzahl positiver PCR-Tests je 100.000 Einwohner in Frankfurt) müssen wir unsere Besuchsregelungen weiter einschränken und denken nicht immer daran, sofort auch diese Internetseite zu aktualisieren. Die jeweils aktuellen "Spielregeln" erfahren Sie  daher gerne auch telefonisch an unserer Pforte (069-530 930).

Für die Mieter in unseren Wohnungen gelten die in Hessen jeweils aktuell üblichen Regelungen. Die Besucherbeschränkungen für stationäre Pflegeheime finden keine Anwendung, unsere Wohnungen befinden sich baulich wie konzeptionell außerhalb der Pflegeeinrichtung.

Weiterhin bitten wir alle Besucher*innen, in der Eingangszone zum jeweiligen Pflegebereich vor jedem Besuch die Kontakt- und Besuchszeiten auf den ausliegenden Formularen auszufüllen und sich so anzumelden. Bei Ihrem 1. Besuch bringen Sie bitte auch die beigefügte Selbstverpflichtung unterschrieben mit und legen Sie sie einer/einem Mitarbeiter*in Ihres Vertrauens vor. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Achten Sie bei Ihren Besuchen bitte vor allem auf die Einhaltung der bei Infektionsrisiken aller Art eigentlich selbstverständlichen hygienischen Standards. Die Infobroschüre "Infektionen vorbeugen: Hygiene schützt" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier:

Aus der Medienberichterstattung sind Sie vermutlich mit den gängigen Lagebeurteilungen der einschlägigen Regierungs- und Behördenvertreter gut vertraut. Leider wird dabei kaum darauf eingegangen, mit welchen z.T. einfachen und in der Komplementärmedizin bewährten Methoden das eigene Immunsystem so gestärkt werden kann, dass Infektionsrisiken deutlich verringert werden.  Nachfolgend einige Texte und Hinweise auf Informationsquellen zu ergänzenden Gesichtspunkten aus dem Umfeld der anthroposophischen und Komplementär-Medizin .

Die aktuelle Diskussion ist bestimmt durch z.T. sehr ausschnitthafte Perspektiven einzelner naturwissenschaftlicher Forschungsbereiche (z.B. der Virologie). Notwendig sind jedoch Betrachtungen aus möglichst vielen unterschiedlichen medizinischen und nicht-medizinischen Perspektiven. Einen beeindruckenden ganzheitlich-systemischen Ansatz hierzu liefert der Heidenheimer Oberarzt und Fachbuchautor Dr. Thomas Hardtmuth im folgenden Text (vollständige Fassung: Eisenstein/Hardtmuth/Hueck/Neider: Corona und die Überwindung der Getrenntheit. Akanthos Akademie Edition Stuttgart 2020 ISBN 9-783750-426634):

Dr. Frank Meyer erklärt in der Monatszeitschrift Info3 , wie sich die Abwehrkräfte stärken lassen und was er von der derzeitigen Entwicklung von Impfstoffen hält.

In einem weiteren Dokument finden Sie Hinweise auf Informationsquellen, die sich auf der Basis aktueller Studien mit den Risiken der  Corona-Impfung beschäftigen.

Viele von uns fragen sich nach dem tieferen Sinn des ungeahnten Einschnitts, den wir gerade weltweit durchleben. Der US-amerikanische Kulturphilosoph Charles Eisenstein (* 1967) hat in einem kürzlich erschienenen, sehr bemerkenswerten Essay dazu folgende Gedanken angeboten: „COVID-19 zeigt uns, dass ein unglaublich schneller Wandel möglich ist, wenn die Menschheit in einer gemeinsamen Sache vereint ist. Keines der Probleme unserer Welt ist technisch schwer zu lösen; sie rühren von der Uneinigkeit der Menschen her. Wenn die Menschheit kohärent handelt, sind ihre kreativen Kräfte grenzenlos." Der Text ist erhältlich in der o.a. Buchveröffentlichung mit Dr. Thomas Hardtmuth oder auf seiner Homepage www.charleseisenstein.org :

Dr. Matthias Girke (Mitbegründer des Gemeinschaftskrankenhauses Berlin-Havelhöhe und Leiter der Medizinischen Sektion des Goetheanums/Dornach) sowie Georg Soldner (Wochenzeitschrift "Das Goetheanum") sehen die COVID-Krise aus anthroposophischer Perspektive als eine Krise unseres Lebensstils. Sie zeigen vielfältige Handlungsfelder auf, wie die gesellschaftliche und persönliche Resilienz nachhaltig gesteigert werden kann (Auszug aus dem sehr lesenswerten Sammelband: Ueli Hurter, Justus Wittich (Hg.) Perspektiven und Initiativen zur Coronazeit. Verlag am Goetheanum 2020 ISBN 978-3-7235-1641-6):

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